Fachkräftesicherung/Nachwuchsgewinnung

 

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Wir können Unternehmen dabei unterstützen, Schüler für eine Ausbildung zu interessieren. Dazu generieren wir Aktivitäten, bei denen sich die teilnehmenden Schüler mit berufsorientierenden Lerninhalten auseinandersetzen.

Unsere Kompetenz
In zahlreichen Projekten hatten wir die Aufgabe, Schüler beim Übergang in eine Berufsausbildung zu unterstützen.
Wir verfügen über Kontakte zu wesentlichen Akteuren im Übergang von Schule zu Beruf:

  • Berufsberatung
  • Arbeitskreis Schule-Wirtschaft
  • Berufsorientierungslehrer
  • Mittelschulen
  • Berufliche Schulzentren
  • Regionales Übergangsmanagement

Leistungen

  • Aufbau von Partnerschaften zwischen Unternehmen und Schulen
  • Aktions- und Elternabende in Unternehmen, inkl. Einladung der Eltern und Schüler
  • Vorbereitung von Unterrichtseinsätzen betrieblicher Mitarbeiter
  • Gestaltung von Flyern mit Ausbildungsmöglichkeiten der Unternehmen
  • Präsentation betrieblichen Ausbildungsmöglichkeiten bei regionalen berufsorientierenden Veranstaltungen

Einweisung betrieblicher Mitarbeiter:

  • Lehrplaninhalte und Anknüpfungspunkte für berufsorientierende Aktivitäten
  • Möglichkeiten schulischer und außerschulischer Angebote von Unternehmen
  • Vorbereitung und Begleitung von exklusiven Einblicken in Betriebe
  • Erstellung von Angeboten zur erfolgreichen Akquise von Praktikanten/Auszubildenden über „Schau rein! – Woche der offenen Unternehmen“ und „Tag der Ausbildung“

Referenzen
Wir begleiteten u.a. die folgenden Unternehmen/Einrichtungen bei Vorbereitung/Durchführung von berufsorientierenden Aktivitäten mit Schülern/Eltern:

  • Agrar Produktionsgenossenschaft Pirna-Cotta e.G.
  • Bildungsstätte für Gesundheit und Soziales Pirna
  • Burghotel Stolpen
  • Ehrlich Werkzeug- & Gerätebau GmbH, Pirna
  • Elbhotel Bad Schandau
  • Fahrzeugelektrik Pirna GmbH & Co. KG
  • Feuerwehr Pirna
  • Hotel Elbschlösschen Köberl OHG
  • Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG, Filiale Pirna
  • Leopold Kostal GmbH & Co. KG, Pirna
  • OBI GmbH & Co. Deutschland KG, Markt Pirna
  • PARKHOTEL ambiente Hohnstein
  • Restauration Festung Königstein GmbH
  • Schill & Seillacher Chemie GmbH, Pirna
  • Tischlerei Hering, Pirna

Mit diesen Schulen konnten wir bereits erfolgreich berufsorientierende Aktivitäten durchführen:

  • Mittelschule Königstein
  • Mittelschule Johann Heinrich Pestalozzi  Pirna
  • Mittelschule Schmiedeberg
  • Mittelschule Stolpen
  • Mittelschule Bad Gottleuba
  • Mittelschule Friedrich Schiller Neustadt
  • Mittelschule Johann Wolfgang von Goethe Pirna
  • Schule für Lernförderung Adolf-Tannert Ehrenberg

Projekte
Unsere bisherigen Förderprojekte im Bereich Berufsorientierung/Fachkräftesicherung zielen sowohl auf die Verbesserung der Ausbildungsreife Jugendlicher, als auch auf die frühzeitige regionale Vernetzung von Schülern mit Ausbildungsbetrieben.

Projekt „Elternintegration in den Berufswahlprozess unter Einbeziehung der regionalen Wirtschaft.”
Stärkung von Eltern zur Begleitung ihrer Kindern bei der Berufswahl und dem Finden eines Ausbildungsplatzes

Projekt „Schulisches Selbstmanagement in der Berufsorientierung“
Aufnahme und Erweiterung von Beziehungen der Schülern, Eltern und Lehrer zu Ausbildungseinrichtungen

Projekt „Durch guten Geschmack überzeugen“
Lernortverlagerung von Unterrichtseinheiten der Mittelschule in Ausbildungsbetriebe der Gastronomie und Hotellerie

Projekt „Neigungskurs Industrie- und Handwerk“
Lernortverlagerung von Unterrichtseinheiten der Mittelschule in das Berufliche Schulzentrum für Technik Pirna zur Vermittlung technischer Grundqualifikationen

Projekt „Ferienkurs technisches Grundwissen“
Vorbereitung von Mittelschülern auf die Berufsausbildung im BSZ-Technik Pirna

fachliche Unterstützung des
„Vertiefungskurs Produktionstechnik“

Praxisorientierte Schüleraktivitäten in einem regionalen Ausbildungsbetrieb zur Entwicklung beruflicher Basisqualifikationen

 

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Hintergründe

Unternehmen sind nur dann zukunftsfähig, wenn junge, motivierte Nachwuchskräfte die Erfahrungen der Mitarbeiter übernehmen und weiterführen.
Dabei stehen wir vor zwei bedeutsamen Herausforderungen.

Rückgang der Schülerzahlen
Der demografische Wandel stellt Ausbildungsunternehmen vor die Aufgabe, eine ausreichende Zahl von Bewerbern zur Besetzung ihrer Ausbildungsstellen zu finden. Im Landkreis Sächsische Schweiz Osterzgebirge sind 729 Ausbildungsstellen als unbesetzt gemeldet (Stand 05.05.2011).

Mangelnde Ausbildungsreife
Viele Schulabgänger gelten als „nicht ausbildungsreif“ und müssen vor Vermittlung in eine Lehrstelle zusätzliche Fördermaßnahmen absolvieren (Berufsbildungsbericht 2010). Als mit Abstand häufigstes Ausbildungshemmnis geben Betriebe mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern an.

Ausbildungshemmnisse DIHK Ausbildungsumfrage 2011, S.30