Mrz 232011
 

Eine Veranstaltung in Kooperation der T.O.P. GmbH und der Technischen Universität Dresden, Fachrichtung Psychologie / Arbeitsgruppe „Wissen-Denken-Handeln“

In der Tagung „Wissen erfolgreich weitergeben – Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen im demografischen Wandel“ sollen praxisorientierte erfolgreiche Lösungen vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden. Die Tagung richtet sich vor allem an Vertreterinnen und Vertreter kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie praxisorientierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, um gemeinsam in Erfahrungsaustausch über bewährte Methoden und Anwendungen zum erfolgreichen Umgang mit Wissen zu treten.

Der erfolgreiche Umgang mit Wissen ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Nicht erst heute haben Unternehmen den Wert von Wissen erkannt. Während in Großunternehmen oftmals spezifische Abteilungen „Wissensmanagement“ betreiben und effiziente IT-gestützte Lösungen eingeführt sind, so bestehen bei kleinen und mittelständischen Unternehmen und deren Netzwerken im Hinblick auf die systematische Erzeugung, Speicherung wie auch den Transfer von Wissen erhebliche Entwicklungsmöglichkeiten. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Wissensmanagementlösungen der Großunternehmen nicht uneingeschränkt auf die spezifischen Anforderungen und Bedingungen der KMU übertragbar sind. Im Rahmen der Initiative „Fit für den Wissenswettbewerb“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wurden zahlreiche anwendungsorientierte Forschungs- und Transferprojekte durchgeführt, die erprobte, praxistaugliche Lösungen zur Optimierung des Wissensmanagements für kleine und mittelständische Unternehmen bereitstellen.

25. und 26. Oktober 2011, Dresden
Deutsches Hygiene-Museum, Martha-Fraenkel-Saal

Webseite zur Tagung und Anmeldung

 

Mrz 232011
 

„Durch guten Geschmack überzeugen!“

Ziel
Jugendliche im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge erhalten während der Begegnung mit Beschäftigten der regionalen Gastronomie- und Hotellerie Anleitung zum gelingenden Umgang mit Menschen, dem Zubereiten von gesunden und preiswerten Speisen und dem Empfangen von Gästen. Sie gewinnen dabei Stärkung ihrer Persönlichkeit und Lebensreife.
Darüber hinaus kommen die Jugendlichen mit attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten im Berufsfeld Gastronomie und Hotellerie in Kontakt und es eröffnen sich berufliche Perspektiven mit attraktiven Aufstiegsmöglichkeiten.

Ausgangssituation und Umsetzung
1. Arbeitgeber beklagen nicht nur fehlendes Fachwissen vieler Schulabgänger, sondern auch Defizite im Bereich der Sozialkompetenzen, insbesondere der Kommunikations- und Umgangsformen. Im Projekt sollen die Teilnehmer von den Erfahrungen der Berufsexperten im Umgang mit Menschen profitieren können.

2. Zur Lebensreife gehört die elementare Fähigkeit zur Selbstorganisation, sich selbst versorgen und Gäste empfangen zu können. Für die jungen Menschen mit meist geringem finanziellen Budget sind Kenntnisse bei Kauf, Zubereitung und Lagerung von Lebensmitteln entscheidend, um eine gesunde Ernährung sicher zu stellen. Die Teilnehmer werden im Projekt durch praktische Ratschläge zur Zubereitung gesunder und zugleich preiswerter Ernährung für sich und andere bereichert.

3. Mit über 3.000 Beschäftigten ist die Gastronomie- und Hotelleriebranche der größte Arbeitgeber im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Derzeit fehlt es im Landkreis besonders bei den Berufen der Gastronomie an Nachwuchskräften (131 offene Lehrstellen für Koch/Köchin, Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau; Stand 08.02.2011). Gemäß einer Schülerbefragung der DSA 2010 stehen diese Berufe weit oben bei den Berufswünschen der Jugendlichen im Landkreis SSOE. Ausbildungsplatzangebot und -nachfrage werden im Projekt einander näher gebracht.

Durchgeführt werden praktische Aktivitäten von 2-stündigen Einblicken bis hin zum 3-tägigen Intensivkurs unter Anleitung von Berufsexperten in unterschiedlichen Einrichtungen.

 

Schülerkurs

 

Förderer: Stärken vor Ort; Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ); Europäischer Sozialfonds (ESF), Europäische Union

Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert.
Der Europäische Sozialfonds ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur Beschäftigung durch Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und der Investition in die Humanressourcen.