Nov 082010
 

Mit Projektabschluss im September 2010 wurde das Ziel der Gründung eines sächsischen Netzwerkes von selbstständigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Verpackungstechnik erreicht.

PACKNET – Dresden ist ein Netzwerk von aktuell 18 erfahrenen Verpackungsspezialisten für Komplettlösungen mit den Schwerpunkten individueller Prozessgestaltung mittels Mechanisierung oder Automatisierung, Verpackungsdesign und Verpackungsprüfung in akkreditiertem Labor.

Das PACKNET-Kooperationsnetzwerk organisiert neben der internen Zusammenarbeit auf den Gebieten Marktbearbeitung, Auftragsakquisition sowie Forschung und Entwicklung auch externe Aktivitäten, wie Messeauftritte (FachPack 2009/2010), Kooperationen mit Netzwerken anderer Branchen und Mitwirkung an fachspezifischen Tagungen.

Für die Netzwerkkoordination ist die T.O.P. GmbH Heidenau verantwortlich.

Weitere Informationen unter www.packnet-dresden.de

Okt 212010
 

Ziel
Durch das Projekt wird für die Mittelschule „Johann Heinrich Pestalozzi“ in Pirna-Copitz ein Plan entwickelt und erprobt, Eltern dabei zu unterstützen, ihre Kindern bei der Berufswahl und dem Finden eines Ausbildungsplatzes zu begleiten.

Aktuelle Einblicke zum Projekt (Internetpräsenz der Pestalozzi Mittelschule Pirna):

– im Einzelhandel

– in der Landwirtschaft

– im Werkzeugbau

– in der Gastronomie

– im Gesundheitswesen


Hintergrund

Die große Bedeutung der Eltern für die schulische und berufliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wurde in zahlreichen Untersuchungen aufgedeckt. Die Familie hat den größten Einfluss auf den Schulerfolg. Eltern haben den größten Einfluss auf die Berufswahl. Deshalb sind vor allem die Eltern gefordert, ihre Kinder zu motivieren und ihnen Orientierung zu geben. Viele Betriebe der Region bieten attraktive Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Das Projekt soll Eltern damit konfrontieren und in die Lage versetzen, ihre Kinder zu guten Schulleistungen und zielstrebiger Berufsfindung anzuspornen.

Vorgehen

Im Zeitraum 05/2010 bis 12/2010 werden Kontakte zwischen Vertretern aus Wirtschaft und Bildung mit Eltern und Lehrern aufgebaut und gefestigt. Zum Projektende sind die Rahmenbedingungen vorhanden, durch welche die Eltern frühzeitig und langfristig in den Berufswahlprozess integriert werden können.Im Zeitraum 05/2010 bis 12/2010 werden Kontakte zwischen Vertretern aus Wirtschaft und Bildung mit Eltern und Lehrern aufgebaut und gefestigt. Zum Projektende sind die Rahmenbedingungen vorhanden, durch welche die Eltern frühzeitig und langfristig in den Berufswahlprozess integriert werden können.

Sächsische Zeitung, Ausgabe Pirna, 25.11.2010

Projektleitung: Marek Schellenberg, T.O.P. – Gesellschaft für angewandte Arbeitswissenschaften mbH.
Ein Projekt im ESF-Bundesprogramm STÄRKEN vor Ort – gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), den Europäischen Sozialfonds (ESF) und die Europäische Union.

Aug 092010
 

Im Beruflichen Schulzentrum für Technik Pirna fand vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres erstmals ein Ferienkurs zur Vorbereitung auf die Berufsschule statt.
Innerhalb einer Woche (02.08.-06.08.2010) konnten zehn Teilnehmer wichtige Grundkenntnisse auffrischen und erste Aufgaben aus der Berufsschule einüben.

Der Ferienkurs war für die Teilnehmer kostenlos. Interessierte aus dem Raum Pirna wurden bevorzugt ausgewählt.

Ort: Berufliches Schulzentrum für Technik Pirna-Copitz
Zeit: 02.08.2010 – 06.08.2010 jeweils 8:00 bis 13:30 Uhr
Kursleitung: Dipl.-Berufspäd. Marek Schellenberg

Ziel
Jugendliche, die eine technische Berufsausbildung aufnehmen möchten, konnten sich in dem einwöchigen „Ferienkurs technisches Grundwissen“ auf wichtige Inhalte des kommenden Berufsschulunterrichts vorbereiten, die erfahrungsgemäß Probleme bereiten und für den Erfolg der Berufsausbildung entscheidend sind.
Durch gezielte Stärkung sowohl der technischen Sachkompetenz, als auch der sozial-kommunikativen Fähigkeiten wird der Ausbildungsbeginn erleichtert und eine erfolgreiche Berufsausbildung gefördert.
Der „Ferienkurs technisches Grundwissen“ soll im Vorfeld der Ausbildung, die Wissenslücke zwischen Mittelschule und Berufsschule reduzieren. Als längerfristige Wirkung soll der Ferienkurs ein Beitrag dazu sein, dass die Jugendlichen die zu beginnende Ausbildung erfolgreich abschließen.


Umsetzung
Im Grundlagenkurs wurden Inhalte der Mittelschulbildung wiederholt und gefestigt. Dies geschah bezogen auf Themen und konkrete Aufgabenstellungen aus der Berufsbildung.
Auf diese Weise wurden die nötigen Grundlagen vermittelt und Vorübungen für den
Berufsschulunterricht geleistet.
Inhaltliche Schwerpunkte  waren:
• technische Kommunikation
• Grundlagen der technischen Mathematik
• Fertigungstechnik
• Werkstofftechnik
Die im Kurs ausgegebenen Arbeits- und Zeichenmaterialien können die Teilnehmer nach erfolgreichem Besuch des Vorbereitungskurses behalten, um sie in der beginnenden Berufsausbildung zu nutzen:
  • 3er Set Druckbleistifte (0,3; 0,5; 0,7)
  • Geometrieset 4-teilig (Lineal, 2 Dreiecke, Kurvenlineal)
  • Zirkelkasten 5-teilig (Zirkel mit Zubehör)
  • Kugelschreiber 4-farbig
  • Qualitäts-Plastikradierer
  • Ringbuchordner mit Schreibpapier und Trennblättern
  • Zeichenpapier, Millimeterpapier

Ein Projekt im ESF-Bundesprogramm STÄRKEN vor Ort – gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), den Europäischen Sozialfonds (ESF) und die Europäische Union.

Jan 152010
 

Hinweis: Die nächsten Praxiskurse in Kooperation des IMPRO e.V. und des BSZ-Technik Pirna finden zu Beginn der Sommerferien statt:

Neu ist der zweiteilige Kurs „Faszination Mechanik“ mit der TU Dresden/Institut Feinwerktechnik und Elektronik-Design, der besonders für fortgeschrittende Teilnehmer gedacht ist.
Informationen und Anmeldecoupon hier: „Praxistag Metall 11.07.2011“
Informationen und Anmeldecoupon hier: „Faszination Mechanik 12./13.07.2011“

Die Kurse werden zu Beginn der Herbstferien ab dem 17.10.2011 wiederholt.

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Am 8.02.2010 nutzten 32 interessierte Schüler die Möglichkeit, von 8:00 bis 13:30, mit Werkzeugen und Maschinen zu arbeiten.

Der „Praxistag Metall“ fand im Beruflichen Schulzentrum für Technik in Pirna statt.

Bild: Körnen einer Bohrung

Die Schüler konnten so herausfinden, ob sie einen Metallberuf ergreifen möchten. Typische und immer wieder nachgefragte Berufe der Metalltechnik sind z.B. Industriemechaniker, Metallbauer und Zerspanungsmechaniker. Es gab Gelegenheit, sich zu verschiedenen Berufen und deren Anforderungen  zu informieren. Nach erfolgreicher Arbeit, erhielten die Teilnehmer ein Zertifikat für Berufswahlpass und Bewerbungsunterlagen.

 

Die T.O.P. GmbH ist vom 15.02.2008 bis zum 14.02.2010  Partner des JOBSTARTER Projekts „Ausbildungschance in der Feinwerkmechanik und Präzisionstechnik“. Im Rahmen des Projektes dient der „Praxistag Metall“ der Heranführung Jugendlicher an metalltechnische Ausbildungsberufe.

Das JOBSTARTER-Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) gefördert. Die Aktivitäten sind für die beteiligten Interessenten kostenfrei.